Wie geht es nach der kommunalen Wärmeplanung weiter?

Wiebke

27.05.2026

Wärme

Mit der Fertigstellung der kommunalen Wärmeplanung beginnt die eigentliche Umsetzung erst. In den meisten Wärmeplänen wird ein Maßnahmenkatalog definiert, den Kommunen in den kommenden Jahren schrittweise umsetzen sollen. Genau hier unterstützt Frequentum Kommunen bei der konkreten Weiterentwicklung ihrer Wärmeplanung.

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Ein wichtiger nächster Schritt sind Machbarkeitsstudien für neue oder auszubauende Wärmenetze. Diese werden über die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) mit 50 % gefördert. Dabei werden unter anderem Wärmebedarfe, erneuerbare Wärmepotenziale, Netzvarianten sowie Wirtschaftlichkeit und Umsetzungsoptionen untersucht. Frequentum begleitet Kommunen von der Analyse bis zur strategischen Entscheidungsgrundlage.

Darüber hinaus bieten integrierte Quartierskonzepte nach KfW 432 die Möglichkeit, Maßnahmen aus der Wärmeplanung ganzheitlich weiterzuentwickeln. Diese werden mit mindestens 75 % gefördert und ermöglichen die Verbindung von Wärmeversorgung, Energieeffizienz, Klimaanpassung, Mobilität und Infrastruktur. Auch Machbarkeitsstudien für Wärmenetze können dabei integriert werden.

Auch nach Abschluss der KWP bleibt die kontinuierliche Fortschrittsprüfung entscheidend. Da die kommunale Wärmeplanung alle fünf Jahre fortgeschrieben werden muss, bietet Frequentum ein jährliches Controlling und Monitoring an. Dadurch bleiben Daten und Maßnahmen aktuell, Fortschritte werden messbar und die Kommune muss bei der Fortschreibung nicht erneut bei null beginnen.

Die kommunale Wärmeplanung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein langfristiger Transformationsprozess und Frequentum begleitet Kommunen von der Planung bis zur Umsetzung.

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